Fractal_3
Home
Next
Next
Next
Next
Next
Next
Next
Next
Next



  • systema, sistima [griech.]  -  "Das Zusammengestellte, das Gebilde, das Verbundene" - Betrachtung von Elementen, welche untereinander in Wechselwirkung stehen.
  • Die Bezeichnung ist Programm, so beschäftigt sich die Systemanalyse mit dem "Auseinanderpflücken" von Systemen, der Identifizierung gefundener Komponenten und, ganz wichtig, der Interpretation dieser.
  • Bei der Analyse synthetisiert der Systemanalytiker zuerst ein Modell für das System, welches er betrachten möchte.
  • Dann trifft er eine Auswahl der genutzten Elemente und Verknüpfungen dieser. (Fehlerquelle!)
  • Das Modell ist begrenzt, reduziert, abstrahiert. Somit ein Abbild vom realen System.
  • Die Interpretation erlaubt dann Aussagen über Systemzustände vor und nach einem betrachteteten (Referenz)Zeitpunkt - Zeitanalyse.
  • Die Interpretation erlaubt dann Aussagen über Systemzustände in bestimmten Szenarien, mit bestimmten, definierten Randbedingungen - Bedingungsanalyse.
  • Der Systemanalytiker ist somit:
      1. Systemanalytiker
      2. Systemsynthetiker
      3. Systemberater
      4. Systemtheoretiker
      5. ...
      6. Idealisten
      7. Unverbesserliche
  • Die Werkzeugwissenschaften:
      1. Mathematik
      2. Physik
      3. Chemie
      4. Biologie
      5. Soziologie
      6. Kybernetik
      7. ...
      8. Die Nutzer
  • Die Nutzer:
      1. Technik
      2. Psychologie
      3. Ökonomie
      4. Management
      5. Ökologie
      6. ...
      7. Die Werkzeugwissenschaften


Stand: 16. November 2016




Top