Fractal_4
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  • Weil ich naiv genug bin zu glauben, dass man mit den eigenen Ergebnissen (bei Mitmenschen) etwas bewirken kann.
  • Weil es mir Freude bereitet, interdisziplinär zu arbeiten.
  • Weil ich ertrage, von anderen zu hören: "Interdisziplinäre sind keine Spezialisten!" - und damit auch recht haben, ohne zu wissen, dass dies Basis des Erfolges ist, falls man unter Erfolg nicht die monatlichen Kontoeingänge primär und sekundär der Name der Stellung im Job sieht.
  • Weil ich ertrage, von anderen zu hören: "Wozu braucht man denn so etwas?" - und dann das Handy einstecken, das internetverbundene, hochauflösende TV- Gerät einschalten und ein Bier dabei trinken, ohne zu wissen, dass diese Annehmlichkeiten Ergebnis von (fast) perfekt arbeitenden Systemen ist.
  • Weil ich ertrage, von anderen zu hören: "Es ist doch schon alles erforscht." - und danach auf Parties gehen, andere bezahlen, um die eigene Langeweile (Unfähigkeit sich selbst zu beschäftigen) zu vertreiben, jedoch man selbst in Arbeit versinkt, fast schon gewalttätig sich Freizeit verschafft ... um auf eine Party zu gehen, jedoch allsbald erkennt ... es ist die Langeweile pur (Ein Satz ist ein System. Hier erkannt man, wie kompliziert ein System sein kann).
  • Weil mein Genpool mir folgende (heutzutage) negative Eigenschaften (Früher nannte man diese Eigenschaften auch Werte) mitgegeben hat: Neugier, Disziplin, Willen, Respekt, Einsicht ... - im Gesamtsystem jedoch positiv für einen Systemanalytiker sind und somit man sich selbst begründen kann (Auch Sinn des Lebens bezeichnet).
  • Weil ich einen Menschen kenne, der den (geostationären) Sinn des Lebens kennt (Es muss ein Systemanalytiker gewesen sein).

... sich einen Platz in der Welt, in der Gesellschaft suchen, den wir als unseren Platz anerkennen, auf dem wir Aufgaben lösen müssen, die außer uns niemand lösen wird. Nicht jeder kann Nobelpreisträger der Biochemie werden, nicht jeder ein Raumpilot. Lehrer, Ingenieure, Ärzte, Dreher, Schlosser, Steinmetze, Straßenreiniger gibt es Tausende und Abertausende im Land. Wo ist der Platz, der auf mich wartet, dessen Aufgaben ich allein erfüllen kann ?

Albert Szent- Györgyi von Nagyrapolt
1893 - 1986
Nobelpreis für Medizin 1937


Stand: 16. November 2016






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